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Das Wappen des Erzbischofs von Bamberg,
Sr. Exz. Dr. Ludwig Schick

Der wichtigste Teil, der Schild, ist geviert und enthält in Feld 1 und 4 auf Gold einen mit silbernem Schrägfaden überdeckten, rot bewehrten, schwarzen Löwen, in Feld 2 auf Rot ein silbernes Buch, dessen Einband mit den verschränkten griechischen Buchstaben chi und rho (Christusmonogramm), begleitet von alpha und omega, alle schwarz, versehen ist, in Feld 3 auf Blau einen geflochtenen silbernen Korb mit fünf silbernen Broten.

Feld 1 und 4 zeigen das Wappen des Erzbistums Bamberg, Feld 2 und 3 die 11 privaten" Bestandteile des bisherigen weihbischöflichen Wappens. Buch und Brote stehen für das Wort Gottes im Evangelium und für die Allerheiligste Eucharistie, zugleich auch für die fuldischen Bistumheiligen Bonifatius (Buch der Frohbotschaft) und Elisabeth (Brote der Nächstenliebe), biographisch für Fulda als Weiheort und Marburg als Taufort des Wappeninhabers.

Umgeben (timbriert) ist der Schild von den heraldischen Rangzeichen eines Metropoliten (Erzbischofs): dem goldenen Doppelkreuz, dem grünen Prälatenhut mit beiderseits je zehn grünen Quasten an ebensolchen Schnüren sowie dem weißen Pallium. Unterhalb von Schild und Pallium verkündet ein weißes Schriftband den persönlichen Wahlspruch "SAPIENTIA NOBIS A DEO", d.h. "die Weisheit, die uns von Gott gegeben ist" ( 1.Kor., 1,30 ).

Entwurf und Text Gerd Zimmermann - graphische Gestaltung Erhard Schütze.